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Umweltbericht

 

Wiederverwertung


Die Eisengießerei BIRN ist ein großes Wiederverwertungsunternehmen. Das für die Produkte verwendete Material besteht aus Stahlschrott, der mit Hilfe von Elektrizität zu Gusseisen in verschiedenen Legierungen geschmolzen wird. In Disamatic Formanlagen wird der geschmolzene Stahlschrott dann unter Verwendung von Formsand in Gussteile verwandelt. Der Formsand  besteht aus einer Mischung aus Grubensand und Strandsand sowie Bentonit (Lehm), Kohlemehl und Wasser.

Zusammen mit u.a. den Umweltschutzbehörden ist nachgewiesen worden, dass der verwendete Formsand für Bau- und Anlagenarbeiten sowie als Zusatz für Asphalt und Grauzement geeignet ist.

Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt wurde daran gearbeitet, eine neue Technologie zu entwickeln, sodass die Hilfsstoffe längere Zeit in der Produktion verwendet werden können, bevor sie einer anderen Industrie zugeführt werden müssen.
 

Externes Umweltmanagement


Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen bedeutende Investitionen in Umweltschutzmaßnahmen getätigt, um sowohl das externe als auch das interne Umweltmanagement zu verbessern. Um z. B. die Staubemissionen zu reduzieren, wurden 10 sehr effektive Schlauchfilteranlagen installiert, die mit 40-50 m hohen Schornsteinen verbunden sind. Die Grenzwerte für die Abscheidung in die Luft wurden mit der neuen Umweltschutzrichtlinie auf 10 mg/m3 geändert. Die Abscheidung von unserem Unternehmen liegt sogar bei weniger als 3 mg/m3.

Der Geräuschpegel wurde durch den Austausch und das Einkapseln von Ventilatoren und Anlagen wesentlich reduziert. Die Geruchsbelästigung wurde durch die Installation einer Waschanlage reduziert, die den Hauptanteil der Amine in der Abluft entfernt.
 

Internes Umweltmanagement


Für das interne Umweltmanagement spielen Prozesse eine Rolle, die Hitze, Staub und Geräusche entwickeln. Deshalb investiert das Unternehmen laufend in neue Technologien, die den Energieverbrauch, die Geräuschemissionen und Abfälle reduzieren können.

Die Berücksichtigung und Bearbeitung der Mitarbeiterhaltung sowie die laufenden Verbesserungen der Arbeitsschutzbedingungen im gesamten Unternehmen tragen dazu bei, dass die Anzahl der Arbeitsunfälle und durch Arbeitsunfälle verursachten Krankheitstage begrenzt werden. Außerdem gibt es Arbeitsgruppen, bestehend aus leitenden Angestellten und Mitarbeitern, die als natürliches Element der Sicherheitspolitik laufend an APVs (Arbeitsplatzbewertungen) arbeiten, um so auch weiterhin Verbesserungen der internen Arbeitsschutzbedingungen zu gewährleisten.
 
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